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Schwermetalle
Welche Metalle gibt es, wo treten sie auf ? Schwermetalle kommen in Spuren überall in der Natur vor. Zu den lebensnotwendigen Schwermetallen gehören Zink, Eisen, Mangan und Kupfer. Als gefährlich und giftig sehen wir insbesondere die nachstehenden Schwermetalle an, die z.B. über Verbrennungsanlagen oder Abwässer in die Umwelt gelangen und sich im Boden anreichern.
Welche gesundheitlichen Auswirkungen haben Metalle auf den Menschen ? Metalle haben meist eine Langzeitwirkung, wenn sie im Körper (z.B. in Haaren, Nägeln oder Knochen) gespeichert werden, oft wird das Immunsystem geschwächt.
Wie werden Schwermetalle gemessen und beurteilt ? Schwermetalle in der Wohnung werden am zweckmäßigsten über den Hausstaub kontrolliert. Bei Verdacht auf eine Blei oder Kupferbelastung empfiehlt sich auch eine Analyse des (abgestandenen) Leitungswassers. Zur Kontrolle des Hausgartens können Bodenproben sowie Obst und Gemüse untersucht werden. Luftmessungen zur Kontrolle des Schwebstaubes sind in der Regel nur an Arbeitsplätzen sinnvoll. Eine Haaranalyse wird von Fachleuten als wenig aussagekräftig erachtet. Gesundheitliche Beurteilungen sollten immer im Zusammenhang mit der konkreten Belastung und der Situation des Betroffenen erfolgen, da einzelne Richtwerte für die verschiedenen Medien (Wasser, Boden, Luft, Nahrung) nur eine sehr begrenzte Aussage liefern. Akute Belastungen können zweckmäßig über eine Blutanalyse bewertet werden, für Langzeitbelastungen sind in der Regel Organproben erforderlich. Wie kann man Schwermetallen aus dem Wege gehen ?
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